Frontline-Rebirth
Zitat von Frank Hüper am Mai 16, 2026, 4:51 p.m. UhrIn einer Zeit, in der es alles andere als angesagt war melodische Klänge zu fabrizieren, waren die deutschen Frontline eine der wenigen Bands die die Fahne des Genres hochgehalten haben.Ihr Debüt "The State of Rock" ( 1994 ) halte ich gar für eine der besten nationalen Veröffentlichungen des Genres überhaupt.Nach langer Pause steht nun mit "Rebirth" ihr neues Album in den Regalen. Hier ein paar Gedanken zur Scheibe:
Ich muss gestehen, dass mich die Diskussionen über den Einsatz von KI nicht ganz unbeeinflusst gelassen haben.Habe das Ding bereits vor Wochen vorbestellt, bevor ich von den Gerüchten wusste. Bin kein Fachmann auf diesem Gebiet und die Songs sind teilweise richtig stark, aber die Produktion klingt schon irgendwie "komisch". Manche Tracks enden auch extrem abrupt, ohne eigentlich sehr gute Ideen wieder aufzugreifen (Beispiel: Der an sich großartige Refrain von "Burning the Distance") .Bin nicht sicher, ob das wirklich so gewollt war oder da nicht doch eine KI ausgeholfen hat.
Ich war bei einem Album bisher noch nie so zwiegespalten wie bei diesem. Ich möchte das eigentlich gut finden, aber unter gar keinen Umständen "Musik" von/mit KI unterstützen.Ein Dilemma, was mich seit Freitag extrem beschäftigt.
In einer Zeit, in der es alles andere als angesagt war melodische Klänge zu fabrizieren, waren die deutschen Frontline eine der wenigen Bands die die Fahne des Genres hochgehalten haben.Ihr Debüt "The State of Rock" ( 1994 ) halte ich gar für eine der besten nationalen Veröffentlichungen des Genres überhaupt.Nach langer Pause steht nun mit "Rebirth" ihr neues Album in den Regalen. Hier ein paar Gedanken zur Scheibe:
Ich muss gestehen, dass mich die Diskussionen über den Einsatz von KI nicht ganz unbeeinflusst gelassen haben.Habe das Ding bereits vor Wochen vorbestellt, bevor ich von den Gerüchten wusste. Bin kein Fachmann auf diesem Gebiet und die Songs sind teilweise richtig stark, aber die Produktion klingt schon irgendwie "komisch". Manche Tracks enden auch extrem abrupt, ohne eigentlich sehr gute Ideen wieder aufzugreifen (Beispiel: Der an sich großartige Refrain von "Burning the Distance") .Bin nicht sicher, ob das wirklich so gewollt war oder da nicht doch eine KI ausgeholfen hat.
Ich war bei einem Album bisher noch nie so zwiegespalten wie bei diesem. Ich möchte das eigentlich gut finden, aber unter gar keinen Umständen "Musik" von/mit KI unterstützen.Ein Dilemma, was mich seit Freitag extrem beschäftigt.
